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Love my Garden

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Es ist Sommer und I love my Garden!

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Den ganzen Winter warte ich sehnsüchtig auf die Fülle des Sommers und jetzt ist sie da.

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Lovemygarden_P1190689 004Im Abendlicht leuchtet alles besonders schön.

Die türkise Tischgarnitur mag ich besonders gern. Sie wandert immer mal wieder an einen anderen Platz im Garten.

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Lovemygarden_P1190695 007Ist euch schon einmal aufgefallen, dass die Wildrose herzförmige Blätter hat?

 

Lovemygarden_P1190697 009Und auch so etwas „Einfaches“ wie die Blüte des Spitzwegerichs kann so schön aussehen.

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Lovemygarden_P1190700 011Der Sommer bot bisher auch eine Fülle an Läusen, besonders an meinem Schneeball. Doch jetzt haben wir viele, viele Marienkäfer in allen Stadien der Verwandlung.

MarienkäferFröhliche Grüße
Martina

Frühlingsboten

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Am Wochenende waren wir bei dem herrlichen Frühlingswetter im Wald.

Von Ferne betrachtet ist alles braun und trist. Doch die Vögel singen und zwitschern und beim genauen Hinsehen kann ich die ersten Frühlingsboten entdecken.

Frühling im Wald_P1180926 006Buschwindröschen und Leberblümchen.

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Frühling im Wald_P1180913 003Schlüsselblume und Josephiblümchen.

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Die Hasel blüht eher unscheinbar.

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Was da hervorspitzt weiß ich nicht. Da werde ich nächste Woche noch einmal vorbei gehen.

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Und hier gibt es die ersten kleinen Bärlauch-Blätter. Dieser Frühling schmeckt würzig und scharf!

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Viel Spaß beim Frühling entdecken
Martina

 

Familiengarten

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Gerade jetzt, wenn der Frühling schon etwas hervorspitzt, fällt mir der Winter schwer. Ich kann nichts oder nur sehr wenig im Garten tun.

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Doch jetzt ist die ideale Zeit für die Gartenplanung. Auch für meinen Garten fällt mir immer etwas Neues ein – und seien es nur Kleinigkeiten.

Als Inspiration für Euch habe ich die Gestaltung eines Reihenhausgartens als Familiengarten.
Das typische an einem Reihenhausgarten – er ist lang und schmal. Oft sieht jeder Garten gleich aus: sehr übersichtlich und naja, langweilig. Du willst das ändern? Hier mein Vorschlag dazu:

Reihenhausgarten_Familie_P1180837 Kopie 002Das Ziel ist es nicht alles sofort überblicken zu können und so den Garten interessant und größer wirkend zu gestalten. Im vorderen Bereich ist ein Rasen in runder Form angelegt. Dieser wird rechts von einer Staudenrabatte und links von einem Kräuterbeet eingerahmt. Durch das Kräuterbeet führt ein Weg aus Trittsteinplatten. So kann gut geerntet werden und meine Erfahrung zeigt, Kinder lieben diese versteckten Wege (und ich auch!). Vom Rasen führt ein Weg aus Rindenmulch unter einem Schaukelbalken hindurch, der sich später gut in einen „Rosenbalken“ umwandeln lässt, zum Sandplatz. Statt Sandkasten kann dieser Bereich auch frei gestaltet werden. Auf der einen Seite ist als Sichtschutz eine Hecke angepflanzt. Auf der anderen Seite sind Holzpflöcke in absteigender Höhe gesetzt, diese dienen als Sitzplatz und Schranken für den Sand.

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An der hinteren Gartengrenze hat noch ein kleiner Geräteschuppen Platz. Davor stehen Beerensträucher, die gerne von allen beerntet werden.

Als Abgenzung zu Nachbars Garten dienen in diesem Beispiel links und hinten im Garten ein Klettergerüst, berankt mit Brombeeren oder anderen Rankpflanzen (wie z.B. Rosen oder Clematis).

Ein Apfelbaum dient als schöner Blickfang und schränkt auch den Blick in den hinteren Teil des Gartens ein.

Auch in einem kleinen Garten gibt es viele Möglichkeiten, sich eine Wohlfühloase zu gestalten.

Viele Grüße
Martina

Raureif

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Gestern Morgen war alles mit Raureif überzuckert. Als die Sonne hervorblitzte beeilte ich mich, um die vergängliche Pracht mit der Kamera einzufangen.

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Schon aus der Ferne betrachtet finde ich Raureif wunderschön. Jedes einzelne Ästchen ist zu erkennen. Doch erst als ich direkt davorstand sah ich wie schön die langen und filigranen Raureif-Sterne sind.

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In meinem Garten lasse ich im Herbst die meisten Blütenstände stehen. Zum einen geben sie dem Garten im Winter Struktur und die Insekten haben dort die Möglichkeit zum Überwintern. Wenn die Eissterne alles einhüllen, gefällt mir das besonders gut.

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Während ich so durch den Schnee stapfte entdeckte ich zu meiner großen Freude auch den Frühling.

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Juhuu, es ist Vorfrühling!

Fröhliche Grüße
Martina

Gartenrundgang im Februar

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Endlich ist es doch noch Winter geworden. Ende Januar hat der Schnee Einzug gehalten und verzaubert alles.

Nun kann ich Euch auf einen Gartenrundgang im Februar einladen, denn endlich habe ich wieder ein paar Fotos gemacht.

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Sobald Schnee liegt mag ich den Winter. Dann finde ich meinen Garten schön. Ist es nur kalt und matschig, kann ich es kaum erwarten bis Frühling ist und ich im Garten wieder etwas tun und werkeln kann.

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Frostfeste Keramik kann im Winter einfach draußen gelassen werden. Das hier ist einer meiner großen Wachwichtel. Er steht im Vorgarten am Weg in den hinteren Garten. Meine Wachwichtel haben zwei Gesichter. Das eine wehrt die schlechte Laune ab und die andere Seite bewahrt die eigene gute Laune.

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Etwas Blühendes ist allerdings schon zu entdecken. Der Winterjasmin hat schon im Januar als noch kein Schnee war angefangen zu blühen. Vor Jahren habe ich einen Ableger aus Meran mitgebracht und auf meiner Trockenmauer gefällt es ihm recht gut.

 

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Mein wunderbarer Ginster ist unter Schneelast immer etwas empfindlich. Es besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen.

 

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Die Samenstände des Hibiskus wirken mit ihren Schneemützen richtig edel vor dem blauen Himmel.

 

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Das war mein Gartenrundgang im wunderbar verschneiten Februar!

Fröhliche Grüße
Martina

Memoboard selber machen

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Heute zeige ich Euch, wie ich aus ein paar alten Brettern ein Memoboard gestalte.

Schon länger hatte ich die Bretter im Auge und wollte aus ihnen noch etwas Schönes machen. Bis ich die Idee für die Memoboards hatte.

Die Bretter sind mit Magnetfarbe und anschließend mit schwarzer Tafelfarbe gestrichen. So können Kreide und Magnet zum Einsatz kommen. Durch die unebene Oberfläche der alten Bretter lässt sich das Memoboard nur leidlich gut beschriften. Doch bei mir übertrumpht der Dekofaktor dieses Manko.

Memoboard selber machen 4Zunächst habe ich die Bretter gewaschen und wieder trocknen lassen. Anschließend habe ich sie auf die gewünschte Länge abgesägt und mit Schleifpapier abgeschliffen. Insgesamt habe ich vier Bretter zugeschnitten. In drei der Bretter habe ich für die Aufhängung je ein Loch gebohrt. Im vierten Brett waren bereits zwei Nägel eingeschlagen, die ich so gelassen habe.

Memoboard selber machen 1Vor dem Anmalen mit Farbe habe ich die Bretter mit Malerkrepp abgeklebt (auch an den Seiten!).

Memoboard selber machen 2Das Anrühren der Magnetfarbe dauert ziemlich lange, da die kleinen Metallpartikel sich schön absetzen. Ich habe fünf Schichten Magnetfarbe aufgetragen, da meine Magnete ziemlich schwer sind. Sobald die Farbe trocken ist, kann mit dem Magnet und einem Zettel getestet werden, ob es schon hält. Der Test mit Zettel ist sinnvoll, da der Magnet alleine viel besser hält.

Dann habe ich die Bretter noch mit Tafelfarbe gestrichen – direkt über die Magentfarbe und an den Seiten. Hier genügten zwei Schichten. Solage die Farbe noch feucht war habe ich das Malerkrepp nach dem letzten Anstrich entfernt.

Memoboard selber machen 3Auf die freigebliebenen Stellen habe ich verschiedene Motive mit Acrylfarbe gemalt. Am besten gefällt mir das Katzenmotiv.

Memoboard KatzeP1180369 001Viele Grüße
Martina

 

Gartenkalender

Gartenkalender Vorfrühling

Zum neuen Jahr gibt es von mir einen besonderen Gartenkalender. Dieser Kalender richtet sich nicht nach den Monaten, sondern nach der Natur. Als Grundlage dienen die Phänologischen Jahreszeiten.

Als ich die Möglichkeit entdeckte, nach der Natur zu gärtnern, war ich begeistert. Keine vagen Angaben mehr, wie z.B. Ende März sind die Karotten zu säen. Nein, mit diesem Gartenkalender kann durch Beobachten der Pflanzen im eigenen Garten bzw. in der nahen Umgebung der richtige Zeitpunkt ermittelt werden.

Gartenkalender Vorfrühling

Die wohlbekannteste Regel ist: Schneide im Frühling die Rosen, wenn die Forsythie blüht. Doch es gibt für zehn Jahreszeiten Zeigerpflanzen, die uns durch das Gartenjahr führen. So können wir unsere Gartenarbeiten, wie Säen, Auspflanzen oder Stauden teilen ganz einfach optimal an der Natur ausrichten.

In früheren Beiträgen habe ich schon einige dieser Jahreszeiten näher beschrieben. Zu finden sind sie unter dem Schlagwort „Phänologischer Kalender“.

Nun habe ich diese zehn Jahreszeiten mit den Zeigerpflanzen und den wichtigsten Gartenarbeiten zu einem Kalender zusammengefasst.

Hier könnt Ihr Euch den Gartenkalender downloaden oder kaufen.

Viel Spaß beim Garteln nach der Natur
Martina

 

 

Gartenkalender Romstötter

Gartenkalender Romstötter

Kunsthandwerksmarkt

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Die Vorbereitungen laufen heiß für meinen nächsten Kunsthandwerksmarkt.

Heiß ist das richtige Wort, denn noch einmal wird der Brennofen angeworfen – dann alle wollen noch etwas Farbe abbekommen.

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Der Kunsthandwerksmarkt

findet kommendes Wochenende (15. + 16. Nov.) in Salzburg  statt.
Geöffnet ist Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Näheres findet ihr hier.

Selbstgemachtes_Oktober_2014P1170943 017 KopieDiese beiden Teelichthalter sind schon fertig.

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Ich freue mich auf Euer Kommen
Martina

Neuer Sitzplatz im Garten

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Ganz unverhofft ergab sich in unserem Garten ein neuer Sitzplatz.

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Ein alter Schaukelstuhl aus Rattan musste aus Platzgründen von der Terrasse weichen. Kurzerhand habe ich ihn unter den Zierapfelbaum („Golden Hornet“) im Vorgarten gestellt.

Sehr versteckt kann man dort zwischen den bereits sehr hohen Sträuchern und Stauden sitzen. Besonders schön ist der Blick nach oben in den Baum. Gerade sind die gelben Äpfelchen reif. Sie leuchten wunderbar vor dem blauen Himmel. Ich freue mich schon auf die Zeit der Apfelblüte.

Sitzplatz_P1170696 002Zu jeder Jahreszeit denke ich mir: Jetzt ist der Vorgarten am schönsten – und freue mich dann, dass er mir immer so gut gefällt.

Sitzplatz_P1170697 003Die Fetthenne ist dunkelrot, die Herbstastern leuchten am Zaun von weiß über rosa nach violett und die Rose an der Rankpyramide hat immer noch Kraft für Blüten.

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Sitzplatz No. 5

Sitzplätze kann ich nicht genug haben im Garten – und wenn es nur ein Baumstumpf ist, der es ermöglicht den Garten aus einem anderen Blickwinkel zu beobachten. Und dann vielleicht auch die Gedanken in neue Bahnen zu lenken.

Sitzplatz_P1170700 005Sei achtsam auf den Moment, die Zeit zu genießen!

Fröhliche Grüße
Martina

 

 

Gestaltungsidee: Schattengarten

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Heute stelle ich Euch eine Gestaltungsidee für einen Schattengarten vor.

Oft sind das ja eher die ungeliebten Gärten, denn die beliebtesten Pflanzen, wie Rosen und Lavendel, wollen dort einfach nicht gedeihen. Doch neben diesen sonnenhunrigen Blühern gibt es genausoviele wunderschöne Pflanzen, die den Schatten oder Halbschatten bevorzugen.

SchattengartenP1170782 001In meinem Beispiel ist der Garten von einer hohen Hecke aus Sträuchern umgeben, die aus Lärmschutzgründen bleiben sollen. Der Garten wird von den Kindern oft als Durchgang in Nachbars Garten benutzt. Um die Terrasse gemütlich zu gestalten, wird der Garten durch einen Zaun mit Bogen und davorliegendem Staudenbeet geteilt. So bleibt der Durchgang durch den Garten offen.

SchattengartenP1170783 002Bepflanzt wird das Beet mit schattenliebenden Stauden, wie Phlox, Bergenie, Funkie und Hortensie. Die Hortensien bringen Farbe ins Beet. Und weißer Phlox und Margerite leuchten am Abend in der Dämmerung. Gerade die Blütenfarbe Weiß wirkt in schattigen Gärten besonders gut als Aufheller. Hinter dem Bogen sollte sich ein Blickfang befinden, hier wurde ein großer Stein gewählt. Genausogut wäre eine Vogeltränke oder ein auffälliger Strauch.

Fertig ist der schöne und gemütliche Schattengarten.

Fröhliche Grüße
Martina